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Vom Krematorium zum Kulturquartier
Das Krematorium Wedding steht für ein Stück Berliner Stadtgeschichte: 1912 wurde es als erstes Krematorium der Stadt eröffnet, genau neunzig Jahre später erfolgte die Schließung. Dazwischen liegt ein kulturhistorischer Wandel, der mit der Einführung der Feuerbestattung als alternativer, weltlicher Beisetzungsform in Deutschland einherging. Zwischen 2013 und 2015 wurde das Bauensemble durch das silent green denkmalgerecht saniert, seit 2014 wird es kulturell genutzt für Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Film und Diskurs.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Treffpunkt: Wiese vor dem Altbau